Baugeschichte der GSA "Rotel"

Im Jahre 1935 wurde das Schützenhaus Wittnau am heutigen Standort erbaut. 1960 ist der Scheibenstand von 6 auf 10 Scheiben erweitert worden. Gleichzeitig wurden Zugscheiben mit einer Signalanlage eingebaut.

 

1982 wurde das Schützenhaus erstmals saniert. Im Innenraum wurden die Wände und die Decke mit schalldämmendem Material ausgekleidet. Ein kleines Büro wurde im Schiessraum integriert. Das Holzläger wurde durch ein stabiles Betonläger ersetzt. Seitlich des Schützenhauses wurden Parkplätze erstellt.

 

1996 gründeten die beiden Schützengesellschaften Wittnau und Kienberg mit den beiden Gemeinden den Zweckverband GSA Rotel. Fortan wurde das Schützenhaus von 2 Schützenvereinen benutzt. Im gleichen Jahr wurden 8 elektronische Trefferanzeigen Polytronic TG 3002 eingebaut. Der Scheibenstand wurde mit einem neuen Blechrolldach ausgestattet, und den neusten Sicherheitsvorschriften angepasst. Die beiden Schützengesellschaften beteiligten sich mit 750 Frondienststunden. Durch die Fronarbeit konnte rund 95% des Arbeitsaufwandes durch Eigenleistungen erbracht werden.

 

Die Scheibenstandsanierung wurde im Hinblick auf eine baldige Sanierung des Schützenhauses getätigt. Der Schiessoffizier machte die Gemeinde Wittnau darauf aufmerksam, dass das Schützenhaus in Wittnau den Sicherheitsanforderungen nicht mehr entspricht und saniert werden muss.

 

Im Jahre 2003 wurde eine Baukommission gegründet. Es wurden folgende Varianten diskutiert:

  1. Neubau Schützenhaus 2-stöckig
  2. Sanierung des alten Schützenhauses und Anbau der fehlenden Infrastruktur
  3. Einkauf in die Schiessanlage Weidli Oberhof.

 

Nach intensiven Abklärungen und Diskussionen setzte sich die Variante mit Anbau durch. Dieses Projekt wurde den beiden Gemeindeversammlungen vorgestellt und zur Abstimmung vorgelegt. Die Stimmbürger von Wittnau und Kienberg stimmten diesem Vorschlag zu.

 

Im November 2003 wurde mit den Sanierungsarbeiten im alten Schützenhaus begonnen.

Im Mai 2004 konnte der Baubeginn mit einem Spatenstich offiziell gefeiert werden.

Der Rohbau wurde von Baugeschäften aus der Region ausgeführt.

Rund 80% der Bauarbeiten sind von motivierten Fachleuten und Helfern der beiden Schützenvereine in 3750 Frondienststunden ausgeführt worden.

 

Am 30. Oktober 2005 wurde das Schützenhaus und die Schützenstube zusammen mit der Bevölkerung aus Wittnau und Kienberg feierlich eingeweiht.

 

Die Schützenstube bietet für 40 Personen Platz, ist rollstuhlgängig und kann für private Anlässe gemietet werden. Eine gut eingerichtete Küche steht zur Verfügung. Der Schwedenofen sorgt im Winter für ein behagliches Klima. Im Sommer steht ein Aussensitzplatz zur Verfügung.

 

Dank den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern, der Unterstützung von verschiedenen Unternehmen und den Spenden der Sponsoren, konnten die Bauarbeiten im Oktober 2005 erfolgreich abgeschlossen werden.

 

 

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